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Abenteuerpension Gailtaler Hof ***

Abenteuerpension Gailtaler Hof

Der Gailtaler Hof in Kärntens Naturarena ist Ausganspunkt zahlreicher Motorradtouren. Chefin Christine ist mit dem Motorrad bestens vertraut und zeigt Ihnen die schönsten Biketouren - von den Dolomiten über die Großglockner Hochalpenstraße bis zu den kleinen abgelegenen Straßen in Slowenien sowie ins nur 12 km entfernte Italien nach Friaul. Die Bergstraßen mit herrlichen Panoramablicken und zahlreichen Pässen und Kehren lassen die Herzen aller Motorradfahrer höher schlagen.

Bike-Highlights - Abenteuerpension Gailtaler Hof

Gastgeberin Christine ist begeisterte Bikerin von Kindheit an und zeigt ihren Gästen die schönsten Touren im Gailtal und darüber hinaus. Senior Hans Engl steht als Oldtimer-Fan mit seiner Werkstatt auch für kleine Motorrad-Reparaturen gerne zur Verfügung. Erleben Sie Gastfreundschaft in gemütlicher Biker-Atmosphäre.

  • Edelgarage „Motohome“ (Showroom mit Blick vom Speisesaal zu den Motorrädern)
  • Mindestens eine geführte Motorradtour pro Woche mit Christine; Tourenvorschläge (auch GPS-Daten) sowie Empfehlungen und Touren-Tipps
  • Umfangreiches Sport- (Kajaken, Mountainbiken, Golfen, etc.) und Kulturprogramm (Harley-Treffen Faaker See) für motorradfreie Tage

Mehr Infos zur Motorrad Region!

Preise 2014
Preis pro Person und Tag Neben­saison Hoch­saison
Doppelzimmer mit Frühstück € 40,50 € 59,00
Doppelzimmer mit Halbpension € 49,00 € 67,50
Gültig ab 3 Nächtigungen

Motorrad-Kompetenz im Abenteuerpension Gailtaler Hof ***

Die Wirtin, Geschichte und Entwicklung

Weil immer schon Motorrad fahrende Gäste seit Bestehen des Hauses (1957) im Gailtaler Hof einkehrten, so war es eigentlich eine logische Sache, dass ich, die älteste Tochter der Familie Engl, einmal von diesem Virus vollkommen infiziert werde. Ausschlaggebend war eine Fahrt als Sozia auf einer K100 über den Gailberg im zarten Alter von 15 Jahren.

Moped gefahren bin ich natürlich auch. Mit 18 Lenzen wurde mit dem Autoführerschein - gegen den Willen der Eltern - auch die Lenkberechtigung für das heißgeliebte Motorrad gemacht. Dann wurde vom ersten eigenen Geld eine Kawasaki ZL 500 gekauft und die ersten vorsichtigen Kratzer in den Kurven der Großglockner-Hochalpenstrasse, am Plöckenpass und am Staller Sattel hinterlassen. Die Kawa wurde mir zu Studienzeiten sogar von meiner Mutter nach Florenz nachgeliefert - darunter litt meine Anwesenheit auf der Universität - nicht aber meine Kenntnis über die Strassen der Toskana. Dieses Motorrad, (4 Zyl. Reihe, 2 obenliegende Nockenwellen, wassergekühlt, Kardanantrieb, LM-Felgen), hat heute neben dem ersten Auto meines Großvaters einen Ehrenplatz in Vater’s Oldtimergarage. Ich hoffe, dass einmal meine Enkel auch mit Stolz Oma’s erstes Motorrad herzeigen.

Als meine jüngste Schwester Andrea, diesmal ohne elterliches Veto, die Prüfung für den Motorrad-Führerschein ablegte, haben wir uns eine Honda Dominator zugelegt. Nach der „Drossel-Regelung“ tauschten wir sie gegen eine Africa-Twin ein, später kam noch eine KTM Duke dazu. So hatten wir 2 Jahre lang dann mit der Duke drei Motorräder zu bewegen. Endlich wurden Honda und KTM gegen eine BMW eingetauscht - mit der ich noch heute fahre.

Maschine und Lieblingsstrecke

Seit 6 Jahren nenne ich eine BMW 1100 GS mein Eigen, meiner Meinung nach neben der Africa-Twin - der ich manchmal nachweine - die Maschine, welche meinem Fahrgefühl am besten entspricht.

Im Sommer bin ich voll und ganz für unsere Gäste und den Betrieb da - somit sind 3-Tages Ausfahrten oder ein Urlaub mit dem Motorrad nichtdrin. In meiner Studienzeit habe ich die Toskana 2 Monate mit dem Motorrad unsicher gemacht und einmal durfte ich mit einer Damenrunde als Tour-Guide eine Moho-Österreich-Rundfahrt machen. Drei Tage am Gardasee waren auch mal drin.

Gerade deshalb genieße ich die wöchentlich geführten Touren mit unseren Gästen. Hier gibt es immer noch so viel zu entdecken, dass die geschriebenen Tourenvorschläge fast jährlich ergänzt und aktualisiert werden müssen. Am liebsten fahre ich über den Plöckenpaß ins verträumte Friaul, um etwas vom südlichen Flair und der Leichtigkeit der Italiener zu spüren. Da kommen pro Jahr auch so zwischen 7.000 und 10.000 km zusammen.

Gäste und Hotel

Seit 1957, als die ersten Gäste das neu erbaute Haus besuchten, dürften schon viele mit dem Motorrad oder Roller gekommen sein, für ein Auto fehlte vielen damals noch das nötige „Kleingeld“. Seit 1989 kümmern wir uns bewusst um Motorrad fahrende Gäste, mit Tourenvorschlägen, wöchentlichen begleiteten Fahrten, Unterstand, Garage, Werkstatt und Tipps und versuchen, das Angebot jedesJahr etwas attraktiver und interessanter zu machen. 1996 gründeten wir gemeinsam mit den Kollegen vom Hotel Solaria und Landhotel Jausern „MoHo - Motorradhotels in den Alpen“, die Plattform, um Motorrad fahrende Gäste noch besser ansprechen und zufriedenstellen zu können.

Besondere Empfehlung

Für mich ist Motorradfahren wie Tanzen, es hat ein bisschen mit Rhythmus und Gefühl zu tun - und vor allem mit Übung. Und wenn es einen Tag mal nicht so läuft - so soll man das getrost hinnehmen und nichts erzwingen.

Motorrad-Verleih im Abenteuerpension Gailtaler Hof ***

Motorradverleih gibt es über die "Gailtaler Zweirad-Klinik" in Kirchbach, 15 km entfernt.
Der Tagessatz ist Euro 100,- bei 200 Frei-Km pro Tag.
Eine Reservierung vor Reiseantritt ist notwendig.

Bewertungen vom Abenteuerpension Gailtaler Hof ***

Quellen

Abenteuerpension Gailtaler Hof ***

Kärnten, Österreich
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