Familie Engl

Kötschach 245
9640 Kötschach - Mauthen
Österreich
GPS: 46°40'27.47" N - 13°00'6.80" E
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Bike-Highlights

motohome Garage für deinen Liebling
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Bike pur
Bike pur Hier trifft sich die... Hier trifft sich die Biker-Szene. Dieses MoHo - Motorrad Hotel ist Zentrum für Benzingespräche. Alles dreht sich um Motoren auf zwei Rädern und hier findest du unter anderem die Topadressen für Clubausfahrten. Die Gäste im Hotel sind überwiegend Motorradfahrer und die Bike-Kompetenz vor Ort ist top.
Bike & Sports Wenn das Bike mal steht, wird... Wenn das Bike mal steht, wird der Körper auf Touren gebracht. Die Lage und/oder Ausstattung dieses MoHo - Motorrad Hotels bieten beste Voraussetzungen für zahlreiche Bewegungs- und Sportaktivitäten wie Wandern, Laufen oder Mountainbiken. Aber auch „Actionreiches“ wie Rafting und Canyoning gehören dazu. Natürlich sind Experten da, die dich dabei begleiten können.
Christine Engl

Abenteuerpension Gailtaler Hof Österreich / Kärnten / Kötschach - Mauthen / Gailtal - Friaul

Christine Engl MoHo Gas(t)geberin seit 1996

Auch ich war anno dazumal schon als MoHo-Gründungsmitglied mit von der Partie. Heute wie damals bin ich augenscheinlich für die Frauenquote in unserer Gruppe zuständig. Beim Bike greife ich aber vorzugsweise auf richtige Männermopeds zurück.

Deine Gas(t)geberin

Die Wirtin, Geschichte und Entwicklung

Weil schon immer Motorrad fahrende Gäste seit Bestehen des Hauses (1957) im Gailtaler Hof einkehrten, so war es eigentlich eine logische Sache, dass ich, die älteste Tochter der Familie Engl, einmal von diesem Virus vollkommen infiziert werde. Ausschlaggebend war eine Fahrt als Sozia auf einer K100 über den Gailberg im zarten Alter von 15 Jahren.

Moped gefahren bin ich natürlich auch. Mit 18 Lenzen wurde mit dem Autoführerschein - gegen den Willen der Eltern - auch die Lenkberechtigung für das heißgeliebte Motorrad gemacht.

Dann wurde vom ersten eigenen Geld eine Kawasaki ZL 500 gekauft und die ersten vorsichtigen Kratzer in den Kurven der Großglockner Hochalpenstraße, am Plöckenpass und am Staller Sattel hinterlassen. Die Kawa wurde mir zu Studienzeiten sogar von meiner Mutter nach Florenz nachgeliefert, darunter litt meine Anwesenheit auf der Universität, nicht aber meine Kenntnis über die Straßen der Toskana.

Dieses Motorrad, (4 Zyl. Reihe, 2 obenliegende Nockenwellen, wassergekühlt, Kardanantrieb, LM-Felgen), hat heute neben dem ersten Auto meines Großvaters einen Ehrenplatz in Vater’s Oldtimergarage. Ich hoffe, dass einmal meine Enkel auch mit Stolz Oma’s erstes Motorrad herzeigen.

Als meine jüngste Schwester Andrea, diesmal ohne elterliches Veto, die Prüfung für den Motorrad-Führerschein ablegte, haben wir uns eine Honda Dominator zugelegt. Nach der „Drossel-Regelung“ tauschten wir sie gegen eine Africa-Twin ein, später kam noch eine KTM Duke dazu. So hatten wir 2 Jahre lang dann mit der Duke drei Motorräder zu bewegen. Endlich wurden Honda und KTM gegen eine BMW eingetauscht - mit der ich noch heute fahre.

Maschine und Lieblingsstrecke

Seit 6 Jahren nenne ich eine BMW 1100 GS mein Eigen, meiner Meinung nach neben der Africa-Twin - der ich manchmal nachweine - die Maschine, welche meinem Fahrgefühl am besten entspricht.

Im Sommer bin ich voll und ganz für unsere Gäste und den Betrieb da - somit sind 3-Tages-Ausfahrten oder ein Urlaub mit dem Motorrad nicht drin. In meiner Studienzeit habe ich die Toskana 2 Monate mit dem Motorrad unsicher gemacht und einmal durfte ich mit einer Damenrunde als Tour-Guide eine MoHo Österreich-Rundfahrt machen. Drei Tage am Gardasee waren auch mal drin.

Gerade deshalb genieße ich die wöchentlich geführten Motorradtouren mit unseren Gästen. Hier gibt es immer noch so viel zu entdecken, dass die geschriebenen Tourenvorschläge fast jährlich ergänzt und aktualisiert werden müssen. Am liebsten fahre ich über den Plöckenpass ins verträumte Friaul, um etwas vom südlichen Flair und der Leichtigkeit der Italiener zu spüren. Da kommen pro Jahr auch so zwischen 7.000 und 10.000 km zusammen.

Gäste und Hotel

Seit 1957, als die ersten Gäste das neu erbaute Haus besuchten, dürften schon viele mit dem Motorrad oder Roller gekommen sein. Für ein Auto fehlte vielen damals noch das nötige „Kleingeld“.

Seit 1989 kümmern wir uns bewusst um Motorrad fahrende Gäste, mit Tourenvorschlägen, wöchentlichen begleitete Fahrten, Unterstand, Garage, Werkstatt und Tipps und versuchen, das Angebot jedes Jahr etwas attraktiver und interessanter zu machen.

1996 gründeten wir gemeinsam mit den Kollegen vom Hotel Solaria und Landhotel Jausern „MoHo - Motorrad Hotels“, die Plattform, um Motorrad fahrende Gäste noch besser ansprechen und zufriedenstellen zu können.

Besondere Empfehlung

Für mich ist Motorradfahren wie Tanzen, es hat ein bisschen mit Rhythmus und Gefühl zu tun - und vor allem mit Übung. Und wenn es einen Tag mal nicht so läuft - so soll man das getrost hinnehmen und nichts erzwingen.

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