Familie Starkmann

Ysper 3
3683 Yspertal
Austria
GPS: 48°17'18.22" N - 15°03'38.78" E
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Bike-Highlights

Lockable garage for 40 motorcycles
Tour day with Andi every Tuesday
Enduro-hikes through the Waldviertel region

Bike themes

Bike pure
Bike pure This is the meeting point for... This is the meeting point for bikers. This MoHo - Motorbike Hotel is the hub for bikers‘ get-togethers. Focal point are motors on two wheels and you can also find top addresses for club excursions here. The guests at the hotel are mainly motorcyclists and the bike competence on site is top.
Enduro & Trial Chunky lugs, dusty boots and... Chunky lugs, dusty boots and landscape experiences without road map. Whether “enduro hiking“ through the Waldviertel (Forest Quarter) on unsurfaced paths on your own travel adventure bike or “climbing“ across the mountains by E-trial which is stationed directly at the hotel, you will get everything you desire off road at this MoHo - Motorbike Hotel.
Andi Starkmann

Gasthof Pension Drei Hacken Austria / Lower Austria / Yspertal / Waldviertel (Forest Quarter)

Andi Starkmann MoHo host since 2006

Our location, far away from the famous but overcrowded bike hotspots, is often treated as an insider tip. But our hotel is not hidden away at a secret location. On the contrary, my expert knowledge of our extensive gravel path network attracts friends of a sophisticated drift angle on a regular basis.

Dein Gas(t)geber

Hallo liebe Leute hier findet Ihr ein paar Zeilen zu meiner Person.

Meiner Meinung nach wird jeder Mensch in seiner frühesten Kindheit geprägt. Mein Prägejahr war 1974, das Ereignis eine Z750H2, ein junger Bursche aus unserem Dorf, 71 PS - um 3 mehr als Vaters neuer 1600ter Taunus - für mich stand sofort fest: In Zukunft würde ich nur noch auf 2 Rädern reisen.

Mein Traum erfüllte sich kurze Zeit später in Form eines PUCH Bergmeister 5-Gang Rades, na ja ich war ja auch erst 10 Jahre. Jetzt aber zumindest so mobil um den nahe gelegenen LERU-Ring zu erreichen und hier kam es abermals zu einer Prägung. Die legendären Rallycross Länderkämpfe faszinierten mich dermaßen, dass ich fortan kein Rennen mehr versäumte. Waren die Rennwochenenden doch auch gleichzeitig die größten Motorradausstellungen unserer Gegend. Hier sah ich all die Modelle die ich aus den bunten Magazinen kannte in Natur. Mit leuchtenden Augen bestaunte ich die neuen 4 Zylinder Maschinen aus Japan oder die sportlichen Italiener mit den tollen Sound. Hin und Her gerissen zwischen Ducati, Benelli und Hondas auf dem Parkplatz und Escorts, Stratos und Käfer auf der Rennstrecke entflammte meine Motorsportbegeisterung und der berühmte rote Faden war gesponnen.

1979, fünf Jahre später, fand ich mich als Kochlehrling im Melker Stiftsrestaurant wieder, immerhin mit herrlichen Blick zum LERU-Ring. Als fahrbarer Untersatz diente eine PUCH DS 50. Nicht gerade das Aktuellste am 50ccm Markt, aber immerhin ein österreichisches Qualitätsprodukt - mit Straßenzulassung. Zu einer Zeit als das Wort Fahrsicherheitstraining noch nicht erfunden war, verdienten wir uns unsere ersten Sporren auf einer 250iger SG in einer nahen Schottergrube oder auf diversen Feldwegen (mangels fehlender Fahrlizenz).

1983 endlich war es soweit - der rosa Schein war in meinen Besitz. Sofort wurde mit einem Freund zusammen eine 900 Darhma angekauft. Pöchlarn war ja Mitte der 80iger eine DUCATI Hochburg - mit zeitweise 13 angemeldeten Ducatis und das zu einer Zeit als die 500 Panther der letzte Schrei aus Italien war.

Wie bei so vielen Dingen im Leben geht man wenn man sie besitzt zu sorglos damit um - und so zerfiel die Duc mangels Pflege nach zwei Saisonen. Heutzutage wäre die Dahrma ein toller Klassiker. Naja und dann folgten diverse japanische und deutsche Bikes und seit Mitte der 90iger steht auch ein Volvo Amazon in meiner Garage, mit welchen bei zahlreichen Rallys teilgenommen wurde.

Danach fuhr ich eine 800GS Paris/Dakar, das meist verspottete Motorrad meiner frühen Ducatitage. Aber so ändern sich eben die Zeiten. Eine schöne Ausfahrt mit Freunden oder Gästen zählt mehr als Zeit und Speed auf der Ausstrecke.

Seit vier Jahren organisiere ich mit ein paar Freunden die Wald4tel Winter Historic - eine Orientierungsrallye die durchwegs auf Eis und Schnee im winterlichen Waldviertel durchgeführt wird. Bei der Streckenplanung zu so einer Veranstaltung entdecke ich immer wieder neue Güter- und Forstwege, die im Sommer meinen Gästen zugute kommen. Denn das „Enduro-Wandern“ ist so eine Art Steckenpferd von mir geworden.

Also derzeit fahre ich eine KTM 990 Adv. Ein tolles Teil für unsere Region und die eignet sich auch hervorragend zum Schottern. Aber na ja man kommt in die Jahre und nun vermisse ich doch etwas meine 2 Ventiler GS und der neue Scrambler-Bobber-Old School - Umbautrend hat mich auch schon etwas erfasst. Momentan könnte ich mir neben meiner KTM 400 SC und der 690 Duke (von meiner Sylvia) sehr gut eine Guzzi V7 Due - natürlich in Blau - vorstellen.

„Enduro-Wandern“ - nicht gerade ein Begriff der einen an Action, Jumps, Weelies und Stopies denken lässt - soll er auch nicht. „Enduro-Wandern“ ist eines meiner Hobbys - genauso wie Kanu-Wandern.

Ich denke das beste Hobby ist das, dass man ohne großen zeitlichen Aufwand ausüben kann, praktisch vor der Haustüre. Womit wir schon beim Thema wären, der Weinsbergerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Österreichs und beginnt glücklicherweise direkt vorm Garagentor. Na ja, sagen mal zirka 2 km danach. Dieser Weinsberger Forst, wie er auch genannt wird, wird von einem dichten Forstwegenetz durchzogen, welches leider oder Gott sei Dank nur zu einem kleinen Teil auch aus öffentlichen Wegen besteht.

Diese, sehr an Skandinavien erinnernde Landschaft, ist das ideale Gebiet zum „Enduro-Wandern“ und Natur erleben. Einsame dunkle Teiche, mystische Granitsteinformationen, aufsteigender Morgennebel und in der Abenddämmerung glitzernde Seen - hier ist das Waldviertel so wie man das von schönen Werbeplakaten kennt. Und ich finde „Enduro-Wandern“ passt ganz gut zum sanften Tourismus für den das Wald4tel so geschätzt wird. Natürlich will ich mich den Hard Enduristen nicht ganz verschließen aber hierfür sind andere Leute kompetenter (Bachner, Schalko). Geführte Touren nach Terminabsprache, mit serienmäßiger Auspuffanlage und amtlichen Kennzeichen, sind buchbar. Ah ja - zu manchen schönen Plätzen muss man ein paar Schritte gehen - „Enduro-Wandern“ eben.

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