Kai und Elke Bürskens

Schönau 29
6653 Bach
Oostenrijk
GPS: 47°15'40.16" N - 10°21'55.52" E
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Bike-hoogtepunten

Ondergrondse parkeerplaats voor motoren en voldoende staanplaatsen voor trailers
Begeleide tochten (wekelijkse)
GPS-Tochten en roadbooks voor tochten op eigen houtje

Bike themas

Bike puur
Bike puur Hier vinden motorrijders... Hier vinden motorrijders elkaar. Deze MoHo - Motorrad Hotels zijn dé plaats voor technische discussies waar alles rond motoren en twee wielen draait. Dit zijn onder andere ook de top adressen voor clubexcursies. De gasten in het hotel zijn overwegend motorrijders en de technische deskundigheid ter plaatse is top.
Bike & Sports Als de moto geparkeerd staat,... Als de moto geparkeerd staat, komt het lichaam gebracht op kracht. De ligging en/of faciliteiten van de MoHo - Motorrad Hotels bieden het beste kader voor tal van sport- en bewegingsactiviteiten zoals wandelen, hardlopen of mountainbiken. Maar daar horen ook andere activiteiten bij, zoals raften en canyoning. En natuurlijk staan er experts klaar om je daarbij te begeleiden.
Elke & Kai Bürskens

Schönauer Hof Oostenrijk / Tirol / Bach / Lechtal - Hahntennjoch

Elke & Kai Bürskens MoHo gas(t)gevers sinds 2005

Een hotel zonder bikers als gasten kunnen we ons gewoon niet inbeelden! Hier in het Schönauer Hof is alles draait rond tweewielers. Samen met onze gidsen bieden wij begeleide tochten aan op elk niveau en in een verscheidenheid die je nergens anders vindt...

Dein Gas(t)geber Die Story vom Wirt, der nie Wirt werden wollte.

Wir schreiben das Jahr 1975 in dem sich Peter und Ilse Bürskens endgültig entschlossen hatten, dem Neubau eines Hotels im Lechtal gegenüber dem Kauf eines Hotels in Warth den Vorzug zu geben. Somit war auch besiegelt, dass die Familie mit Kind und Kegel ins Lechtal ziehen wird. Für den damals gerade mal 5 jährigen Kai war dies weiters kein Problem. Wurde aber eines, als es dann 1980 so weit war und alle Freunde und Kollegen in der bisherigen Heimat (eine schwäbische Kleinstadt Namens Ebersbach) zurück blieben.

Es war eine vollkommen neue Welt in der man nun lebte. Nichts als Wiesen und Wälder für den jungen Kai. Was aber für ein ganzes Leben prägen sollte war die Tatsache, dass hier in der perfekten Natur Kinder und Jugendliche ein Paradies auf zwei Rädern vorfanden. Jedes Kind im Schulalter besaß irgendein Moped und so dauerte es nicht lange bis klein Kai auch vom Virus des Gemischverbrennens erfasst wurde.

Eine Puch Maxi war das erste motorisierte Gefährt, welches schon Wochen später den noch fehlenden Fahrkenntnissen zum Opfer fiel und gegen eine MV 50 ausgetauscht wurde. Über Zündapp und Kreidler ging der Weg dann bis zum ersten legalen Moped einer Sachs TC 50. Die Jahre gingen ins Land und die Berufswahl musste getroffen werden.

Mit sanftem Druck seiner Eltern entschied sich Kai für den Weg in die Gastronomie, wobei die Hauptinteressen dem weiblichen Geschlecht, den Motorrädern und letztendlich der gesunden Mischung aus beiden, den Partys galt. Im zarten Alter von 17 Jahren stand Kai mitten in seiner Kochlehre, als ihm durch einen Kumpel ein Motorrad angeboten wurde. Eine Kawasaki LTD 450 war somit die neue große Liebe, auf der man mit viel Talent, aber halt ohne Führerschein noch ein Jahr unterwegs war. Als gelernter Koch ging es dann auf Saison, wo Kai anfangs von einer Yamaha RD 250 begleitet wurde. Ab hier wechselten Arbeitsstellen und Motorräder fast jährlich.

Ende der Neunziger wurde es dann ernst, als Peter und Ilse das gut eingeführte Langlauf- und Wanderhotel Schönauer Hof aus Altersgründen nicht mehr führen und dieses an ihren hoffnungsvollen Sohn übergeben wollten. Doch dieser war noch immer damit beschäftigt, sich um Party’s, Mädels und Motorräder zu kümmern. Diesem Lotterleben sollte nun ein Ende gesetzt werden, was Kai aber sofort ausschlug. Sein Vater riet ihm dann dazu, alles noch einmal zu überdenken und den Betrieb, falls er ihn dann doch wollen würde, nach seinen Vorlieben zu führen.

Beim Gedanken daran, das heißgeliebte Hobby mit in die künftige Arbeit einfließen zu lassen, war Kai überredet und über Nacht Wirt. Mit dem 01. Mai 1999 wurde im Zuge der Betriebsübergabe der Schönauer Hof vom Wanderhotel über Nacht zum Bikerhotel umfunktioniert. Der Nachteil war nur, dass die bisherige Gästeschicht abgeschreckt war und sofort weg blieb und eine Neue erst aufgebaut werden musste. Erstaunlicher Weise schaffte es bereits der Sommer 2000 zu einem Rekordsommer mit Nächtigungszuwachs. Das Umfunktionieren des Hotels war weiters nicht sehr schwierig, da die große Tiefgarage als unbedingt notwendige Basis vorhanden war und der Rest gelerntes Know-How ist.

Der binnen kürzester Zeit als Lechtaler Bikerwirt bekannte Kai, wechselte weiterhin die Motorräder wie die Unterwäsche und dies in kuriosester Form. Alleine in den Jahren 2000 bis 2007 wurden folgende Maschinen gefahren: Kawasaki GPZ, Yamaha Drag Star Classic 1100, Yamaha XT 350, Yamaha Drag Star 650, Honda Transalp, BMW 1150 GS, KTM 950 Adventure, BMW 1200 GS Adventure, Triumph Speed Triple 1050. Mit den beiden letztgenannten fährt er auch noch zum Zeitpunkt dieser Textverfassung.

Kai war einige Jahre Mitglied im MSC Lechtal, ein Club der eigentlich zum Erlangen von Rennlizenzen gegründet wurde und sich im Jahre 2006 letztendlich auflöste. Er ist einer der Gründer und Präsident der MF Hot Wheels Austria die noch heute als sehr aktiver und auch einziger Motorradclub im Lechtal ihr Unwesen treibt. Im Betrieb sowie in der Freizeit dreht sich in der ganzen Familie einfach immer alles rund ums Motorrad.

Der Schönauer Hof war in der Zeit von 2001 bis einschließlich 2004 Veranstalter des legendären Lechtaler Bikertreffens, welches Jahr für Jahr tausende Biker ins Lechtal lockte. 5 Jahre lang hat Kai gemeinsam mit dem 'Motorradcenter Wolf' Kinder und Jugendmotocross Rennen veranstaltet. Nachdem der Bikerwirt heute auch schon deutlich ruhiger geworden ist, bleibt nun einfach mehr Zeit für das Wesentliche. Kai fährt teilweise bis zu 6 Tage pro Woche mit seinen Gästen auf den schönsten Routen in 5 Ländern spazieren und sorgt so ganz nebenbei dafür, dass am Abend bei der Rückkehr auch im Hotel noch alle verwöhnt werden. Sein tolles Team gibt ihm dazu den nötigen Rückhalt. Inzwischen werden große Events nur noch im Auftrag von Händlern, Herstellern und Clubs veranstaltet und lieber mal eine kleine Party in der gemütlichen Hausbar gefeiert. Neben dem Touren sind inzwischen Fahrtechnik und die gefahrlose Freude am Fahren einige der vielen Schwerpunkte im Bikerhotel Schönauer Hof. Was aus der Party- und Vollgaszeit noch blieb, ist die Liebe zum Motorradfahren und das Logo der 13 Aposteln. Das 13A MoHo Hotel Schönauer Hof ist in Verbindung mit den 13 Apostel noch heute Europaweit bekannt, doch dies wäre schon wieder eine eigene Geschichte.

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