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Von Serfaus gelangt man über die 12 Kehren oder über Ladis nach Ried. Hier fährt man auf der B 315 Richtung Landeck. Ab Landeck folgt man der B 171 Richtung Imst nach Zams. Auf der rechten Seite sieht man in exponierter Lage die Kronburg, eine Ruine, die über Schönwies erreichbar ist. Von Imst aus geht es dann los auf das Hahntennjoch (1884 m). Ein schöner Abschnitt ist die Fahrt abwärts nach Ellmen, vorbei an den alten Hütten von Pfafflar (die ältesten Hütten Tirols aus dem 13. Jhd.), Boden und Bschlabs. Bei Ellmen biegt man nach links auf die B 198 und folgt dem schönen Lechtal bis nach Warth. Nun kann man sich seine Tour unter 2 möglichen Varianten aussuchen:
Variante 1 / Gefahrene Kilometer: ca. 198 km:
Schnell nach Hause über Lech, Zürs, Flexenpass (1784 m), Arlbergpass (1793 m),
St. Anton, Landeck, Serfaus
Variante 2 / Gefahrene Kilometer: ca. 257 km:
Die längere Fahrt über den Hochtannbergpass (1675 m), den man kurz hinter Warth erreicht. Nun geht es hinunter auf der Bregenzerwaldstraße B 200 bis nach Schröcken, wobei man in kurzer Zeit 400 Höhenmeter bewältigt. Weiter führt die Fahrt nach Schoppernau bis nach Au, von dort zweigt man ab auf die B 193 nach Damüls. Kurz vor Damüls geht es ab auf das Faschinajoch (1986 m) und man befindet sich jetzt im Großen Walsertal. Man fährt die Straße über Sonntag bis Ludesch. Danach stößt man auf die B 316, nimmt die Richtung nach Bludenz und folgt der Arlberg-Bundesstraße bis auf den Arlbergpass (1793 m). Vorbei an St. Anton geht es nach Landeck und von dort Richtung Reschenpass nach Serfaus.
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