Familie Schmidt

Ringstraße 6
5562 Obertauern
Österreich
GPS: 47°14'59.92" N - 13°33'18.61" E
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Bike pur
Bike pur Hier trifft sich die... Hier trifft sich die Biker-Szene. Dieses MoHo - Motorrad Hotel ist Zentrum für Benzingespräche. Alles dreht sich um Motoren auf zwei Rädern und hier findest du unter anderem die Topadressen für Clubausfahrten. Die Gäste im Hotel sind überwiegend Motorradfahrer und die Bike-Kompetenz vor Ort ist top.
Enduro & Trial Grobe Stollen, schmutzige... Grobe Stollen, schmutzige Stiefel und Landschaftserlebnisse ohne Straßenkarte. Ob mit dem eigenen (Reise-)Adventurebike auf unbefestigten Wegen durch das Waldviertel „Endurowandern“ oder mit der, direkt im Hotel stationierten Elektro-Trial, über die Berge „klettern“, bei diesem MoHo - Motorrad Hotel kommst du auch abseits befestigter Straßen voll auf deine Kosten.
Christian Schmidt vom Hotel Solaria

Hotel Solaria Österreich / Salzburg / Obertauern / Niedere Tauern - Nockalm

Christian Schmidt MoHo Gas(t)geber seit 1996

Neben dem Biken zählen die „MoHo - Motorrad Hotels“ zu meinen Leidenschaften. Vor über 20 Jahren war ich zusammen mit einigen Kollegen maßgeblich an deren Gründung beteiligt. Seit dem darf ich als Obmann fungieren und werde den Job auch nicht mehr los :-)

Deine Gas(t)geber

Christian Schmidt, Baujahr 1964

Bereits im zarten Alter von 9 Jahren lernte ich die Vorteile zu schätzen, wenn sich zwischen zwei Rädern auch noch ein Motor befindet. Der Motor war auch das Einzige was an meiner Puch MV50 noch funktionierte. Bremsen gab es keine, aber dafür hatten die Schuhe damals ja Plateau-Sohlen. Später machte ich auf einer 50 ccm Fantic und auf einer Montesa Cota 242 erste Erfahrungen beim Trialfahren. Da scheint sich wohl mein Hang zu unbefestigtem Untergrund schon manifestiert zu haben. Mein erstes straßenfähiges Motorrad war eine Kawa Z1000 J mit Vetter-Verkleidung. Ein richtiger Bock, aber damals musste ein "richtiges Motorrad" halt mindestens 1000 Kubik und 300 Kilo haben. Danach lernte ich auf Honda Transalp und Africa Twin die Vielseitigkeit und leichte Beherrschbarkeit der Reise-Enduros zu schätzen. Bei uns in den Alpen tut man sich halt mit so einem Moped viel leichter, als mit einem Supersportler.

Mit diesen Motorrädern habe ich dann die ganzen Schotterklassiker in Piemont und den Seealpen befahren. Ligurische Grenzkammstraße, Asietta, Parpailon, Sommeilier, Jaferau und natürlich König Chaberton waren auch im Programm. Mit Erscheinen der KTM 950 Adventure im Jahr 2003 war klar, dass die sofort ins Haus kommt. Über das Forum auf www.lc8.info war ich von Anfang an sehr eng mit der KTM Zweizylinder-Community verbunden und es entstand das jährliche LC8.info Treffen. Seit 2008 firmiert das Treffen unter dem Titel "Orangemountain" Adventurebike Gipfeltreffen.

Privat habe ich es gerne etwas gröber. Hardenduro Touren nach Italien, Kroatien, Spanien und Albanien konnte ich schon erleben. Bulgarien und Bosnien habe ich mit Freunden in den letzten Jahren mit Begeisterung durchpflügt. Aber keine Angst, bei all der Endurobegeisterung: natürlich fahre ich auch sehr gerne auf unseren kurvigen, verkehrsarmen Asphaltstraßen. Da bin ich dann meistens mit meinen Gästen unterwegs. Vielleicht können wir ja im Sommer gemeinsam eine Runde drehen. Seit Sommer 2014 bereichert noch eine BMW R nineT den Fuhrpark.


Werner Schmidt, Baujahr 1959

Bessere Hälfte: Gertrude
Auf Trapp-Halter: Tamara (1994), Tobias (1997)

Angefangen hat alles als der Koch vom Nachbarhaus in Geldnot geriet. Er nannte eine Stanglpuch (Puch MV 50) sein eigen. Sie war Aufgrund extremer Gewichtsoptimierung (durch abflexen von unnötigem Zeugs wie Kotflügel und Licht) optimal für den Enduroeinsatz präpariert. Für 100 Schilling, nach heutigem Geld € 7,- (!) wechselte das Geschoss den Besitzer ...

Mit 19 war nach zähem sparen und einer Finanzspritze von Oma die Zeit reif für eine nagelneue Trialmaschine. Mit einer Montesa Cota 348 wurden die Berge um Obertauern unsicher und die Jägerschaft nervös gemacht. Wenig später wurde die Montesa für eine Kawa Z650 eingetauscht. Ende der 70er der Knaller! Ein für die damalige Zeit bärenstarker Vierzylinder mit einem Rahmen aus „Wasserleitungsrohren“und den Federelementen einer 125er: Die Adrenalinschübe in schnellen langen Kurven sind bis heute unerreicht.

Mit einer Honda Transalp und später einer Afrika Twin, wurde das Endurofahren zur neuen Herausforderung. Die Entdeckungsreisen zu den Schotterklassikern der Alpen rund um den Gardasee, Piemont und die Westalpen war in den 90ern einfach eine geile Zeit. Mit der Anschaffung und dem Wiederaufbau eines schrottreifen Russengespanns begannen einige Zeitgenossen an meinem Gemüts- und Geisteszustand leichte Zweifel zu hegen. Fortan sah man mich meist mit schwarzen Fingernägeln in unordentlichen Bergen von Werkzeug und ölverschmierten Teilen wühlen. Der Schrauber und Oldtimervirus kam voll zum Ausbruch. Die Krankheit fand ihren vorläufigen Höhepunkt in der Restaurierung einer Moto Guzzi Airone Sport von 1951.

Vor 3 Jahren wurde die treue Afrika Twin verkauft und ganz spontan eine Harley Sportster 1200 R angeschafft. Damit war bei meinen BMW GS-, KTM-, V-Strom, usw. fahrenden Freunden sonnenklar: Jetzt spinnt er wirklich! Aber keine Sorge Jungs: Nach wie vor trage ich als Hohlraumschutz einen Vollvisierhelm, und außerdem: Dieses Model trägt den Namen „Sportster“ und hat seine Wurzeln im amerikanischen Dirttrack Sport. Den Rest klären wir dann auf der Straße ... ;-)

Und sonst Die GasGas Trial wurde runderneuert und hat frische Reifen bekommen denn das Trialfahren ist wieder ganz stark im Kommen. Man möchte ja im Alter fit bleiben.

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